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TAROT

Die Frage, die du
nicht loswirst.

Du musst sie niemandem erklären und niemanden damit behelligen. Du stellst sie hier, ziehst eine Karte dazu, und merkst dabei oft schon selbst, was du eigentlich denkst.

Ein kleiner Tisch bei Nacht, mit dunkelblauem Samt bedeckt, darauf eine brennende Kerze; der Samt daneben ist leer

JEDEN MORGEN

Eine Karte, die schon
auf dich gewartet hat.

Du machst die App auf, und deine Tageskarte liegt verdeckt da. Du berührst sie, sie dreht sich um, und dann steht ihr Name da, ihre Schlagworte und ein paar Sätze dazu. Gelesen hast du das, bevor der Kaffee kalt wird.

Am Anfang hat die App dich einmal gefragt, was dich gerade am meisten beschäftigt: Liebe, Beruf, Selbstwert, Loslassen oder ein Neuanfang. Genau darauf antwortet deine Karte. Dieselbe Karte sagt jemandem, der frisch getrennt ist, etwas anderes als dir. Und wenn sich dein Leben ändert, ändert sich mit, worüber deine Karte spricht.

ACHTUNDSIEBZIG KARTEN

Drei liegen offen.
Der Rest wartet.

Zweiundzwanzig Karten der Großen Arkana und sechsundfünfzig der Kleinen. Jede hat ihre eigene Bedeutung, und darunter das, was sie dir zu deinem Thema sagt. An Abenden, an denen du nichts fragen willst, blätterst du einfach durch: das Lexikon liegt offen.

Die Sonne
Die Sonne Freude · Klarheit · Erfolg
Der Mond
Der Mond Intuition · Illusion · Träume
Die Hohepriesterin
Die Hohepriesterin Intuition · Weisheit · Mysterium

„Die Sonne bringt Freude, Klarheit und Wärme. Heute darf etwas leicht sein – zeig dich offen, feiere das Gute, und lass deine Energie andere anstecken.“ — Die Sonne, an einem Morgen, an dem du sie ziehst.

VIER LESUNGEN

Manche Fragen brauchen
mehr als eine Karte.

Vier Lesungen liegen bereit, und du wählst danach, wie groß deine Frage ist. Drei Karten für das, was war, ist und kommt. Eine Lesung für die Person, an die du gerade denkst, eine für deinen Weg im Beruf. Und wenn es wirklich um etwas geht, zehn.

  • Gegenwart Sieben der Kelche — Gegenwart
  • Kreuzende Kraft Zehn der Schwerter — Kreuzende Kraft
  • Vergangenheit Die Liebenden — Vergangenheit
  • Nahe Zukunft Das Rad des Schicksals — Nahe Zukunft
  • Bewusstes Ziel Die Welt — Bewusstes Ziel
  • Unterbewusstes Der Eremit — Unterbewusstes
  • Selbstbild Bube der Stäbe — Selbstbild
  • Umfeld Königin der Kelche — Umfeld
  • Hoffnungen und Ängste Der Wagen — Hoffnungen und Ängste
  • Ergebnis Der Stern — Ergebnis
Drei-Karten-Lesung
Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft
Beziehungslesung
Die Dynamik zwischen euch
Karrierelesung
Klarheit für deinen beruflichen Weg
Große Lesung
Zehn Karten für die großen Fragen

So liegt die Große Lesung vor dir. Jeder der zehn Plätze stellt seine eigene Frage, und deine Karte wird nur darauf hin gelesen. Dieselbe Karte sagt auf Umfeld etwas anderes als auf Hoffnungen und Ängste.

Eine Werkbank bei Kerzenlicht: lose Blätter Blattgold, ein Achatpolierer, zwei feine Pinsel und ein frisch vergoldeter Kartenbogen

WOHER ES KOMMT

Dreihundertfünfzig Jahre lang
war Tarot ein Spiel.

Am Mailänder Hof wurden die ersten Karten einzeln von Hand gemalt und mit Blattgold belegt, kostbar wie Schmuck. Mitte des fünfzehnten Jahrhunderts hat man damit gespielt. Vom Wahrsagen war lange keine Rede.

Dass daraus eine Sprache wurde, verdanken wir einer Handvoll Menschen zwischen 1781 und 1909. Sie haben die Karten geordnet und ihnen die Bilder gegeben, die wir heute kennen. Wenn dich das interessiert, erzählt es dir die Akademie in der App in Ruhe weiter.

Deine Karte wartet.

Moonjourn kommt bald. Trag dich ein, und du bekommst eine Mail, sobald du sie ziehen kannst.

Bald im App Store und bei Google Play.